Methode und Quellen
Wie dieser Test dein Ergebnis berechnet
Wo die sieben Parteien bei 29 Thesen stehen, haben wir Satz für Satz aus ihren Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2025 kodiert. Deine Antworten vergleichen wir mit jeder Partei und erhalten so die „Übereinstimmung“. Daraus berechnen wir ein „Spektrum“, das zusammen 100 % ergibt. Jeden Schritt erklären wir unten. Datenstand: 27. September 2026.
1. Wie wir die Thesen auswählen
Der Test hat 29 Thesen zu 11 Themen. Ausgewählt haben wir sie nach vier Grundsätzen:
- Politische Fragen, die auf Bundesebene gerade diskutiert werden und den Alltag spürbar betreffen.
- Themen, die Menschen ohne deutschen Pass in Deutschland besonders beschäftigen: Migration und Staatsangehörigkeit, Miete, Löhne, Krankenversicherung.
- Bei der Frage bilden die sieben Parteien mindestens zwei Lager. Nur dann zeigt eine These Unterschiede.
- Die Richtung der Zustimmung ist ausgewogen: Bei 4 Wirtschaftsthesen heißt Zustimmung eher links, bei 4 eher rechts; bei 8 Gesellschaftsthesen eher offen, bei 7 eher konservativ. So werden Menschen, die oft zustimmen, nicht systematisch auf eine Seite geschoben.
Die politikwissenschaftliche Forschung weist immer wieder darauf hin, dass die Auswahl der Thesen das Ergebnis des Abgleichs beeinflusst (Walgrave u. a. 2009; Lefevere und Walgrave 2014). Deshalb zeigt die vollständige Ergebnisseite jede These, jede kodierte Parteiposition und das Originalzitat dazu.
2. Wie wir die Parteipositionen kodieren
Quelle sind die Wahlprogramme, mit denen die Parteien zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025 angetreten sind. Jede Zelle (eine Partei bei einer These) kodieren wir auf einer fünfstufigen Skala:
- +2 dafür: Das Wahlprogramm spricht sich klar dafür aus.
- +1 eher dafür: mit Bedingungen, nur teilweise oder nur aus dem Zusammenhang erschließbar.
- 0 neutral: Das Wahlprogramm spricht das Thema an, aber die Position ist gemischt oder an gegenläufige Bedingungen geknüpft.
- Nicht im Wahlprogramm: Das Thema kommt gar nicht vor. Diese Zelle zählt nicht: Die These geht weder in die Punkte dieser Partei noch in ihre Höchstpunktzahl ein. Für diese Partei gibt es also weder Plus- noch Minuspunkte.
- −1 eher dagegen, −2 dagegen: entsprechend in die Gegenrichtung.
Wenn ein Wahlprogramm zu einer These nichts sagt, suchen wir zuerst nach anderen offiziellen Äußerungen der Partei aus dem Jahr 2025: Pressemitteilungen der Bundestagsfraktion, Interviews mit den Spitzenkandidatinnen und -kandidaten auf der Jugendwebsite des Bundestags, Reden in Bundestagsdebatten. Bei 6 der 203 Zellen stützen wir uns auf eine solche Quelle; die Ergebnisseite nennt sie jeweils. Finden wir auch dort nichts, steht in der Zelle „nicht im Wahlprogramm“. Das betrifft 14 der 203 Zellen. Die Partei mit den meisten: BSW (5 Zellen).
Zitatprüfung: Die Ergebnisseite zitiert 187 Sätze aus den Wahlprogrammen im deutschen Original. Ein Skript gleicht jeden Satz mit der Textebene der PDF-Datei des jeweiligen Wahlprogramms ab, bestätigt, dass er Wort für Wort übereinstimmt, und hält die Seitenzahl im PDF automatisch fest.
Seit der Wahl: Union und SPD haben in einigen Punkten anders gehandelt, als ihre Wahlprogramme es vorsahen. Zum Beispiel haben beide Parteien im März 2025, bevor die neue Regierung gebildet war, zusammen mit den Grünen das Grundgesetz geändert und die Schuldenbremse gelockert; nach dem Regierungsantritt im Mai haben sie die doppelte Staatsbürgerschaft beibehalten. Gewertet wird weiter nach den Wahlprogrammen; Änderungen seit der Wahl markiert die Ergebnisseite gesondert bei der jeweiligen These.
Wir haben keine Daten des Wahl-O-Mat verwendet. Laut den Nutzungsbedingungen der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) darf der Datensatz nicht für den Bau ähnlicher Tools zum Abgleich mit Parteien genutzt werden, und daran halten wir uns. Beim Wahl-O-Mat tragen die Parteien ihre Antworten selbst ein; unsere Kodierung stammt aus dem Originaltext der Wahlprogramme. Die Methoden unterscheiden sich, und beide haben eigene, voneinander unabhängige Thesen.
Links zu den sieben Wahlprogrammen
- CDU/CSU: Politikwechsel für Deutschland
- AfD: Zeit für Deutschland
- SPD: Mehr für Dich. Besser für Deutschland.
- Grüne: Zusammen wachsen
- Linke: Alle wollen regieren. Wir wollen verändern.
- BSW: Unser Land verdient mehr! (von der offiziellen Website entfernt; Link zu einer Kopie im Webarchiv)
- FDP: Alles lässt sich ändern
3. Wie die Übereinstimmung berechnet wird
- Bei jeder These wählst du einen Wert von −2 bis +2 (von starker Ablehnung bis starker Zustimmung). Übersprungene Thesen werden nicht gewertet und zählen auch nicht zur Höchstpunktzahl. Thesen, die eine Partei in ihrem Wahlprogramm nicht behandelt, werden ebenfalls nicht gewertet, aber nur für diese Partei.
- Punkte pro These = 1 − |deine Antwort − Parteiposition| ÷ 4. Gleiche Meinung ergibt 1 Punkt, eine Stufe Abstand 0,75, zwei Stufen 0,5 und genau entgegengesetzt 0.
- Thesen, die du als wichtig markierst, zählen doppelt.
- Übereinstimmung = deine Punkte ÷ höchstmögliche Punktzahl.
Damit folgen wir den von der bpb veröffentlichten Grundsätzen, nach denen der Wahl-O-Mat rechnet: gleiche Meinung 2 Punkte, eine Seite neutral 1 Punkt, entgegengesetzte Meinung 0 Punkte; als wichtig markierte Thesen zählen doppelt, übersprungene zählen nicht. Der Wahl-O-Mat nutzt eine dreistufige Skala, wir eine fünfstufige. Deshalb erweitern wir denselben Grundsatz zu „ein Viertel Abzug pro Stufe Abstand“. In der Forschung heißt diese Rechnung City-Block-Distanz; auch der Wahl-O-Mat nutzt sie (Gemenis 2024). Studien, die mehrere Rechenverfahren für den Abgleich gegenübergestellt haben, zeigen: Verfahren, die These für These vergleichen, geben meist dieselbe Empfehlung (Louwerse und Rosema 2014; Mendez 2012).
4. Wie das Spektrum auf 100 % kommt
Anteil im Spektrum = eβ × Übereinstimmung ÷ Summe dieses Werts über alle sieben Parteien, mit β = 10.
Das ist eine multinomiale Logit-Transformation (Softmax). Die Formel stammt aus dem Random-Utility-Modell des Ökonomen McFadden (1974), einem Modell für Entscheidungen zwischen mehreren Möglichkeiten. Die räumliche Theorie des Wählens in der Politikwissenschaft (Downs 1957; Enelow und Hinich 1984) beschreibt damit, wie sich Wählerinnen und Wähler zwischen mehreren Parteien entscheiden. Paul W. Thurner, Politikwissenschaftler an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), hat mit Kolleginnen und Kollegen solche Modelle genutzt, um frühere Bundestagswahlen zu untersuchen (Thurner 2000; Mauerer, Thurner und Debus 2015; Mauerer, Pößnecker, Thurner und Tutz 2015).
β = 10 bedeutet: Liegt deine Übereinstimmung mit einer Partei 10 Prozentpunkte höher, bekommt sie etwa den 2,7-fachen Anteil. Diesen Wert haben wir selbst festgelegt und nicht aus echten Wahldaten geschätzt. Das Spektrum zeigt deshalb „relative Nähe“ und lässt sich nicht als Wahrscheinlichkeit lesen, eine Partei zu wählen. Die Reihenfolge der Parteien hängt nur von der Übereinstimmung ab; β bestimmt nur, wie weit die Anteile auseinanderliegen.
5. Politische Landkarte und Abgleich mit einer Befragung von Fachleuten
Die horizontale Achse (Wirtschaft) nutzt 8 Thesen, die vertikale Achse (Gesellschaft, Migration, Klima) 15. Jede These wird nach der Richtung umgerechnet, für die Zustimmung steht; dann bilden wir den Durchschnitt und übertragen ihn auf eine Skala von 0 bis 10. Die 6 Thesen zu Außen- und Verteidigungspolitik, China-Politik, EU und Klimageld stehen nicht auf der Landkarte, zählen aber alle für das Spektrum. Der vertikalen Achse liegt das in der Politikwissenschaft verbreitete Konzept GAL–TAN zugrunde (grün, alternativ, libertär vs. traditionell, autoritär, nationalistisch; Hooghe, Marks und Wilson 2002).
Gegenprobe: Wir haben die Positionen der sieben Parteien, berechnet aus ihren Wahlprogrammen, mit dem Chapel Hill Expert Survey 2024 (CHES; Rovny u. a. 2025) verglichen. Das ist eine in der europäischen Politikwissenschaft weit verbreitete Befragung von Fachleuten zu Parteipositionen. Die Pearson-Korrelation liegt auf der Wirtschaftsachse (lrecon) bei 0,98 und auf der Gesellschaftsachse (galtan) bei 0,91; für CDU/CSU haben wir die Werte der CDU verwendet. Die beiden Datenquellen sind voneinander unabhängig und stimmen in der Grundrichtung überein. Es gibt zwei wesentliche Unterschiede. Unsere Positionen liegen näher an den Enden der Achsen als die Einschätzungen der Fachleute, weil Wahlprogramme meist pointierter formuliert sind als eine Gesamtbewertung. Und auf der Gesellschaftsachse ist die Reihenfolge von CDU/CSU und BSW sowie von SPD und FDP im CHES umgekehrt; diese beiden Paare liegen im CHES ohnehin nur 0,4 bis 0,5 Punkte auseinander.
Die Landkarte zeigt nur die grobe Richtung. Studien haben gezeigt: Ordnet man Menschen in einen ein- oder zweidimensionalen Raum ein, weicht die „nächste Partei“ dort oft vom Ergebnis des Vergleichs These für These ab (Louwerse und Rosema 2014). Dein Spektrum berechnen wir deshalb immer aus der Übereinstimmung These für These.
6. Grenzen
- Ein Test mit 29 Thesen kann nicht alle Themen abdecken; mit anderen Thesen kann das Ergebnis anders ausfallen.
- Wahlprogramme sind Versprechen vor der Wahl; in der Regierung können Parteien anders handeln.
- Thesen, die ein Wahlprogramm nicht behandelt, werden nicht gewertet. Die Übereinstimmung mit einer Partei beruht also auf den Thesen, zu denen sie sich äußert, und die Zahl der verglichenen Thesen kann je nach Partei verschieden sein; die Ergebnisseite weist darauf hin. Das BSW hat ein vergleichsweise kurzes Wahlprogramm und damit die wenigsten verglichenen Thesen.
- Parteien, die mit gemäßigten Positionen wie +1, 0 oder −1 kodiert sind, liegen naturgemäß näher an Menschen, die „neutral“ antworten. Das ist eine gemeinsame Eigenschaft der Verfahren, die These für These vergleichen.
- Das BSW und die FDP sind derzeit nicht im Bundestag vertreten, kommen aber weiter in bundesweiten Umfragen vor und sitzen in einigen Landesparlamenten.
- Dieser Test hilft, die Positionen der Parteien zu verstehen. Er ist keine Wahlempfehlung.
7. Literatur
- Downs, A. (1957). An Economic Theory of Democracy. New York: Harper. books.google.com/books/about/An_Economic_Theory_of_Democracy.html?id=kLEGAAAAMAAJ
- Enelow, J. M., & Hinich, M. J. (1984). The Spatial Theory of Voting: An Introduction. Cambridge University Press. books.google.com/books/about/The_Spatial_Theory_of_Voting.html?id=lXY6AAAAIAAJ
- McFadden, D. (1974). Conditional logit analysis of qualitative choice behavior. In P. Zarembka (Ed.), Frontiers in Econometrics (pp. 105–142). Academic Press. eml.berkeley.edu/reprints/mcfadden/zarembka.pdf
- Thurner, P. W. (2000). The empirical application of the spatial theory of voting in multiparty systems with random utility models. Electoral Studies, 19(4), 493–517. (der Autor war damals an der Universität Mannheim, seit 2008 Professor an der LMU) doi.org/10.1016/S0261-3794(99)00025-6
- Mauerer, I., Thurner, P. W., & Debus, M. (2015). Under which conditions do parties attract voters’ reactions to issues? Party-varying issue voting in German elections 1987–2009. West European Politics, 38(6), 1251–1273. doi.org/10.1080/01402382.2015.1026562
- Mauerer, I., Pößnecker, W., Thurner, P. W., & Tutz, G. (2015). Modeling electoral choices in multiparty systems with high-dimensional data: A regularized selection of parameters using the lasso approach. Journal of Choice Modelling, 16, 23–42. (alle vier aus den Instituten für Politikwissenschaft und Statistik der LMU) doi.org/10.1016/j.jocm.2015.09.004
- Hooghe, L., Marks, G., & Wilson, C. J. (2002). Does left/right structure party positions on European integration? Comparative Political Studies, 35(8), 965–989. doi.org/10.1177/001041402236310
- Walgrave, S., Nuytemans, M., & Pepermans, K. (2009). Voting aid applications and the effect of statement selection. West European Politics, 32(6), 1161–1180. doi.org/10.1080/01402380903230637
- Garzia, D., & Marschall, S. (2012). Voting Advice Applications under review: The state of research. International Journal of Electronic Governance, 5(3/4), 203–222. doi.org/10.1504/IJEG.2012.051309
- Marschall, S., & Schultze, M. (2012). Voting Advice Applications and their effect on voter turnout: The case of the German Wahl-O-Mat. International Journal of Electronic Governance, 5(3/4), 349–366. doi.org/10.1504/IJEG.2012.051314
- Mendez, F. (2012). Matching voters with political parties and candidates: An empirical test of four algorithms. International Journal of Electronic Governance, 5(3/4), 264–278. doi.org/10.1504/IJEG.2012.051316
- Wagner, M., & Ruusuvirta, O. (2012). Matching voters to parties: Voting advice applications and models of party choice. Acta Politica, 47(4), 400–422. doi.org/10.1057/ap.2011.29
- Gemenis, K. (2013). Estimating parties’ policy positions through voting advice applications: Some methodological considerations. Acta Politica, 48(3), 268–295. doi.org/10.1057/ap.2012.36
- Lefevere, J., & Walgrave, S. (2014). A perfect match? The impact of statement selection on voting advice applications’ ability to match voters and parties. Electoral Studies, 36, 252–262. doi.org/10.1016/j.electstud.2014.04.002
- Louwerse, T., & Rosema, M. (2014). The design effects of voting advice applications: Comparing methods of calculating matches. Acta Politica, 49(3), 286–312. doi.org/10.1057/ap.2013.30
- Rosema, M., & Louwerse, T. (2016). Response scales in voting advice applications: Do different designs produce different outcomes? Policy & Internet, 8(4), 431–456. doi.org/10.1002/poi3.139
- Garzia, D., & Marschall, S. (2019). Voting Advice Applications. Oxford Research Encyclopedia of Politics. Oxford University Press. doi.org/10.1093/acrefore/9780190228637.013.620
- Gemenis, K. (2024). Artificial intelligence and voting advice applications. Frontiers in Political Science, 6, 1286893. doi.org/10.3389/fpos.2024.1286893
- Rovny, J., Polk, J., Bakker, R., Hooghe, L., Jolly, S., Marks, G., Steenbergen, M., & Vachudova, M. A. (2025). The 2024 Chapel Hill Expert Survey on political party positioning in Europe: Twenty-five years of party positional data. Electoral Studies, 97, 102981. doi.org/10.1016/j.electstud.2025.102981
Grundsätze der Wertung im Wahl-O-Mat: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), „Häufig gestellte Fragen zum Wahl-O-Mat“ (6.2.2025) bpb.de. Die oben genannten Autorinnen, Autoren und Institutionen haben an diesem Test nicht mitgewirkt, ihn nicht geprüft und nicht befürwortet.
Quellen zu den Hintergrundtexten der Thesen
- Make it in Germany: Blaue Karte EU
- BMAS: Mindestlohn
- Bundestag: Verlängerung der Mietpreisbremse (26.6.2025)
- Bundesregierung: Broschüre „Mein Weg zum deutschen Pass“ (Oktober 2025)
- ADAC: Tempolimit auf Autobahnen
- Bundesregierung: Deutschlands Hilfe für die Ukraine
- Wikipedia: Vermögensteuer (Deutschland)
- Mediendienst Integration: Darf Deutschland Asylsuchende an den Grenzen zurückweisen?
- Clean Energy Wire: Deutschlands Atomausstieg
- Bundesregierung: Rechengrößen der Sozialversicherung 2026
- Bundesgesundheitsministerium: Fragen und Antworten zum Cannabisgesetz
- Bundestag: Drucksache 21/7801 (31.8.2026)
- tagesschau: Grundgesetzänderung für das Finanzpaket
- EU-Kommission: CO₂-Emissionsnormen für Pkw und Transporter
- Bundesverteidigungsministerium: Der neue Wehrdienst
- tagesschau: Die Neue Grundsicherung im Überblick
- LTO: Kommission zur Reform des Wahlrechts (25.9.2025)
- Rat der EU: Stufenweises Verbot russischer Gasimporte (26.1.2026)
- Bundesregierung: Deutschlandticket
- AIDA: Arbeitsmarktzugang für Asylsuchende in Deutschland (Juni 2026)
- Bundesregierung: Klimaschutzgesetz
- KI-Verordnung der EU: Artikel 5
- tagesschau: Investitionssofortprogramm im Bundesrat (Juli 2025)
- Bundesfamilienministerium: Schwangerschaftsabbruch nach § 218 StGB
- NATO: Gipfelerklärung von Den Haag (25.6.2025)
- Bundestag: Debatte über einen Antrag zur Abschaffung des Selbstbestimmungsgesetzes (11.9.2025)
- Bundestag: Abstimmung über einen Antrag zum Klimageld (20.3.2026)
- Rat der EU: Einstimmigkeit
Aktualisierungen
- 30. September 2026: Datenschutzerklärung: neuer Abschnitt „Reichweitenstatistik“. Wir erfassen, welchen Schritt Leserinnen und Leser über jeden Hinweislink erreichen, mit einem täglich wechselnden Code und ohne etwas im Browser zu speichern; Zahlungsdatensätze enthalten jetzt auch den Tagescode und das Linkkürzel.
- 28. September 2026: Drei Ergänzungen in der Datenschutzerklärung: Das Herkunftskürzel eines Hinweislinks wird in den Zahlungsdatensatz geschrieben; die anonyme Strichliste zählt nur, welche Partei auf Platz 1 kam; wie der Vergleichslink („Mit Freunden vergleichen“) funktioniert.
- 28. September 2026: Themenseiten veröffentlicht: eine Seite je These in allen vier Sprachen, mit den Positionen der sieben Parteien, Zitat und Seite aus dem Wahlprogramm und dem, was sich seit der Wahl geändert hat.